casino siteleri forvetbet Casino maxi Direkte Demokratie in Österreich | IFES: Sozial- und Meinungsforschung, Wien

Direkte Demokratie in Österreich

Das Interesse der Bevölkerung an der Politik geht zunehmend zurück. Diese unerfreuliche Entwicklung ist bei den unter 30-Jährigen besonders ausgeprägt. Auch die Zufriedenheit mit dem gelebten demokratischen System und insbesondere mit deren Repräsentanten fällt sehr mäßig aus. Vor diesem Hintergrund besteht ein breiter Konsens darüber, dass ein Ausbau der direkten Demokratie in Österreich wünschenwert wäre. Von einer breiten Mehrheit wir das Schweizer Modell auch als Vorbild für Österreich gesehen. Die Bevölkerung ist sich zwar darüber im Klaren, dass mehr Mitentscheidungsmöglichkeiten auch Gefahren mit sich bringen können (Populismus, Mehrheitsentscheidungen gegen Minderheiten usw.), dass aber die Vorteile die Nachteile klar überwiegen. Man erwartet sich bei mehr direkter Demokratie vor allem ein wieder wachsendes Interesse der Bevölkerung für Politik, eine höhere Zufriedenheit mit dem demokratischen System und einen stärkeren gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Das IFES führte im Auftrag von und in enger Zusammenarbeit mit Univ.Prof. Dr. Max Haller von der Karl Franzens Universität Graz von August bis September 2012 eine bundesweit repräsentative Befragung zum Thema "Direkte Demokratie" durch.

Die Hauptergebnisse zu dieser Studie finden Sie als Download im Anhang.

Rückfragen

Dr. Gert Feistritzer steht Ihnen gerne für Informationen zur Verfügung:

+43 1/546 70 324​ oder gert.feistritzer@ifes.at

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