Arbeitsklima-Index: Schwindendes Vertrauen bei den Jüngeren

"Unter den österreichischen Beschäftigten, insbesondere den jüngeren unter 30 Jahren, macht sich tiefgreifender Pessmismus breit: das Einkommen reicht immer weniger zur Deckung der Lebensbedürfnisse, die Lage auf dem Arbeitsmarkt rezuziert die subjektiven Jobchancen und inzwischen glauben vier von zehn jüngeren Beschäftigten nicht mehr, dass sie einmal von ihrer Pension werden leben können." So resümiert IFES-Projektleiter Georg Michenthaler die Ergebnisse der aktuellen Auswertung des Arbeitsklima-Index, die am 11. Feber 2004 in einer Pressekonferenz gemeinsam mit Dr. Hans Kalliauer (Präsident der AK-OÖ) und Edith Enzenhofer (SORA) vorgestellt wurden. Besonders hart treffen diese Entwicklungen die ohnehin schon benachteiligten Gruppen unter den jungen Beschäftigten - diejenigen mit einer niedrigen Qualifikation, weibliche Arbeitnehmerinnen und v.a. auch solche mit Kindern. Weitere Informationen zur aktuellen Auswertung des Arbeitsklima-Index finden sie im beigefügten Dokument.Generelle Informationen finden Sie auch unter www.arbeitsklima.at

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