IFES erweitert CAPI-Infrastruktur

Seit Mai 2002 arbeitet IFES kontinuierlich am Aufbau seiner CAPI-Infrastruktur (computer-aided personal interviewing).
Ausgehend von Forschungsunterstützung für die Gewerkschaft der Gemeindebediensteten bei der Gerwerkschaftswahl im Mai 2002 in Wien - bei der IFES erstmalig CAPI bei einem umfangreichen Forschungsvorhaben einsetzte - führte IFES seit damals eine gründliche Evaluierung der technischen Werkzeuge durch.

IFES-Geschäftsführer Hermann Wasserbacher: "Unsere CAPI-Lösung hat mittlerweile Marktreife erlangt. Wir werden daher in den nächsten Wochen österreichweit unser Interviewerteam mit über 100 Notebooks für CAPI ausstatten, und diese Ressourcen für umfangreiche Forschungsprojekte nun österreichweit anbieten".

Als kritisch wurde im Zuge der Evaluierung vom IFES-Team der Bereich "Logistik" identifiziert: Ersatzgeräte für Interviewer, Behebung von auftretenden Verbindungsproblemen zwischen Interviewer-Notebooks und IFES-Server, usw.
Durch die Zusammenarbeit mit der EDV GmbH konnte dieses Problem gelöst werden: Die EDV GmbH verfügt neben dem Stammsitz in Wien über Niederlassungen in Linz, Graz, Klagenfurt und Innsbruck. IFES nutzt für den Bereich "Technik & Logistik" die Leistungen der EDVg-Geschäftsstellen und kann damit das CAPI-Team optimal betreuen.

Die Basisausstattung für die Interviewer besteht aus einem Notebook (Tablet PC) mit Touch Screen Unterstützung, als CAPI-SW wird "Quancept CAPI" von
SPSS MR
eingesetzt.

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Hermann Wasserbacher steht Ihnen gerne für Informationen zur Verfügung:

Hermann.Wasserbacher@ifes.at
oder +43 1 546 70 374