Newsarchiv

Der erste Resignationsindex für Österreich

Zehn Prozent der österreichischen Beschäftigten haben völlig resigniert. Sie weisen den Maximalwert von 100 Punkten auf der von IFES und SORA entwickelten Resignationsskala auf.

IFES-Mädchenbarometer

Die Wiener Frauenstadträtin Mag.a Sonja Wehsely präsentierte gemeinsam mit IFES-Chefin Imma Palme die Ergebnisse des "Mädchenbarometers", einer Repräsentativerhebung bei 500 Wiener Mädchen im Alter von 12 bis 18 Jahren, die das IFES im Dezember 2004 durchgeführt hat.

Grundlegende Schulreformen gewünscht

Das IFES führte im Auftrag der Schul- und Hochschulabteilung der AK-Wien zur laufenden Schulreformdebatte in Reaktion auf das schwache PISA-Abschneiden Österreichs eine erste große bundesweite Befragung zu dieser Thematik durch.

Schlechte Noten für die Regierung

Nur 2 Prozent gaben bei einer aktuellen Repräsentativerhebung des IFES der Regierungsarbeit die Schulnote 1, aber 8 Prozent bewerten sie mit der Note 5.

Ausbildung der Turnusärzte

Im Auftrag der Österreichischen Ärztekammer führte das IFES eine repräsentative Erhebung bei 300 Turnusärzten über ihre Arbeits- und Ausbildungssituation durch.

Bilder vom Open house im IFES

Am 20. Jänner feierte das IFES gemeinsam mit 150 Gästen aus Politik, Gewerkschaft, Medien und Wirtschaft die Eröffnung seines neuen Büros im Zentrum Wiens.

IFES im Zentrum: 1010 Wien, Teinfaltstraße 8.

Das IFES (Institut für empirische Sozialforschung) hat sich in den letzten Jahren konsequent einer verstärkten Markt- und Wachstumsstrategie verschrieben.

Das IFES übersiedelt!

Ab 10. Jänner 2005 erreichen Sie uns an unserer neuen Büroadresse: 1010 Wien, Teinfaltstraße 8. Unsere Telefonnummer bleibt gleich: 01 54 670.

Aktueller Arbeitsklimaindex

Die Arbeitszufriedenheit, die IFES im Rahmen des Österreichischen Arbeitsklimaindex im Auftrag der AKOÖ regelmäßig erhebt, ist seit dem Frühjahr um drei Indexpunkte von 105 auf 108 gestiegen.

Unzufriedenheit mit Pensionsharmonisierung

Nach einer in den letzten Tagen von IFES für die AKOÖ durchgeführten repräsentativen Umfrage unter 400 oberösterreichischen AK-Mitgliedern ist der Wissensstand um das neue harmonisierte Pensionssystem äußerst mangelhaft.