Im Zuge von ausführlicheren Studien und Umfragen erhalten Befragte vom IFES die Möglichkeit, zwischen einem Einkaufsgutschein und einer Spende für die St. Anna-Kinderkrebsforschung zu wählen. So sind 2025 Spenden in der Höhe von 74.882 Euro von den IFES-Interviewer:innen gesammelt worden. Nun hat das IFES die Spendenurkunde erhalten.
Die Teilnehmer:innen an Studien oder Umfragen, die vom IFES durchgeführt werden, tragen zum Wissensgewinn in vielen Bereichen von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik bei. „Es ist schön, dass uns jährlich viele tausende Menschen ihre Zeit zur Verfügung stellen. Besonders freut uns, dass immer mehr Befragte sich am Ende eines Interviews auch dafür entscheiden, einen Betrag an die St. Anna-Kinderkrebsforschung zu spenden“, zeigt sich IFES-Geschäftsführer Hermann Wasserbacher über den erzielten Betrag erfreut. Besonderer Dank gelte den Interviewerinnen und Interviewern, die mit ihrer Arbeit zu dieser Summe beigetragen hätten.
Im Bild von links nach rechts: Betriebsrat Philipp Loder, Telefonstudio-Leiterin Birgit Hitzinger und IFES-Geschäftsführer Hermann Wasserbacher.
12.2.2026
— Ansprechpartner

Hermann Wasserbacher
Geschäftsführer
Tel: +43/1/54670 – 374
hermann.wasserbacher@ifes.at
— Interessant könnte sein
Integrationsfonds-Studie zu Geschlechterrollen präsentiert
Im Auftrag des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) hat das IFES eine Studie über Familienstrukturen und Geschlechterrollenbilder unter Zuwander:innen 1. und 2. Generation aus der Türkei, Ex-Jugoslawien (BKS), Syrien und Afghanistan durchgeführt. Somit standen neben „alten“ auch „neue“ Migrant:innengruppen in Österreich im Fokus.
Arbeitszufriedenheit der Frauen sinkt
Dass Frauen im Berufsleben auf vielfache Weise Benachteiligungen erfahren, spiegelt sich auch in einer Sonderauswertung des Arbeitsklima Index wider. IFES-Geschäftsführerin Eva Zeglovits hat dazu gemeinsam mit dem Präsidenten der Arbeiterkammer Oberösterreich Andreas Stangl und Daniel Schönherr von SORA aktuelle Zahlen im Zuge einer Pressekonferenz in Wien präsentiert.
Teuerung und Arbeitsdruck belasten Burgenlands Beschäftigte
Der Arbeitsklima Index hat sich in den Jahren der Pandemie auch im Burgenland massiv verschlechtert. Über die Situation der Arbeitnehmer:innen im Burgenland hat IFES-Geschäftsführer Reinhard Raml nun gemeinsam mit dem Präsidenten der Arbeiterkammer Burgenland Gerhard Michalitsch und der Direktorin des Roten Kreuzes Burgenland Tanja König im Zuge einer Pressekonferenz informiert.

