Das Wiener Suchtmittelmonitoring dreht sich um die Entwicklung von Informiertheit, Einstellungen sowie Konsumverhalten in der Bundeshauptstadt. Nun wurden die Ergebnisse der Erhebung 2025 veröffentlicht. Demnach fühlen sich rund acht von zehn Wiener:innen (sehr) gut informiert, wenn es um Drogen und Suchtmittel geht. Viel Stabilität zeigt sich im Konsumverhalten, immerhin der regelmäßige Alkoholkonsum ist – auch im langfristigen Trend – rückläufig.
Seit 1993 führt das IFES das Wiener Suchtmittelmonitoring im Auftrag der Sucht- und Drogenkoordination Wien durch. Die Datenerhebung der jüngsten Studie erfolgte von Juli bis August 2025 in Form von CATI- und CAWI-Interviews bei einer repräsentativen Zufallsstichprobe von 814 Personen ab 16 Jahren. Durch die regelmäßige Befragung im Abstand von zwei Jahren lassen sich Konsum- und Einstellungsentwicklungen in der Bundeshauptstadt beobachten.
Die Ergebnisse des jüngsten Suchtmittelmonitorings wurden in thematischen Fact Sheets zu unterschiedlichen Themenbereichen zusammengefasst – auch zu substanzungebundenen Themen wie Glückspiel. Die Factsheets sind auf der Website der Sucht- und Drogenkoordination Wien abrufbar.
27.3.2026
— Ansprechpartner

Dr. Julian Aichholzer
Wissenschaftlicher Projektleiter
Tel: +43/1/54670 – 327
julian.aichholzer@ifes.at
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