Aktuelles

Einblicke aus dem IFES

Das IFES veröffentlicht regelmäßig aktuelle Beiträge aus Studien, Umfragen und Interviews – über Themen wie Arbeitswelt, Medien, Sicherheit, Politik und Wahlen, unsere Gesellschaft und vieles andere mehr. Wir wünschen spannende Erkenntnisse aus unseren Datenanalysen!
GPA-Befragung: Belastungen gefährden Verbleib im Beruf

GPA-Befragung: Belastungen gefährden Verbleib im Beruf

Rund ein Drittel der Beschäftigten in Österreich kämpft mit gesundheitlichen Problemen. Das hat Folgen für das Arbeitsleben: Wer sich nicht fit fühlt, hält es für unwahrscheinlicher, im aktuellen Beruf bis zur Pension durchhalten zu können. Als wichtigste Gegenhebel gelten weniger Arbeitsdruck und mehr Erholung. Das zeigt eine aktuelle Umfrage im Auftrag der GPA.

Cybersicherheit beginnt in alltäglichen Situationen

Cybersicherheit beginnt in alltäglichen Situationen

Im Rahmen des Förderungsprogramms für Sicherheitsforschung (KIRAS) hat das IFES für ein Projekt zur Resilienz gegen Cyberangriffen eine Online-Umfrage durchgeführt. Befragt wurden Beschäftigte in österreichischen Unternehmen mit mindestens 10 Mitarbeiter:innen. Neben geläufigeren Angriffsformen wie Phishing oder Malware gibt es auch solche, die vielen (noch) nicht bekannt sind.

Mensch-Umwelt-Monitor: Breite Basis für Umwelt- und Klimaschutz

Mensch-Umwelt-Monitor: Breite Basis für Umwelt- und Klimaschutz

Im Auftrag des Umweltbundesamtes hat das IFES 2025 den Mensch-Umwelt-Monitor erhoben. Die Befragung dreht sich um Klimawandel, Biodiversität, Kreislaufwirtschaft, Zero Pollution, Werthaltungen und Lebensstile. Unter anderem zeigt sich, dass Umwelt und Klimaschutz hierzulande eine breite Akzeptanz genießen.

OeNB-Zahlungsmittelumfrage: Bargeld bleibt beliebt

OeNB-Zahlungsmittelumfrage: Bargeld bleibt beliebt

Das IFES hat im Jahr 2025 für die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) erneut eine Befragung zum Zahlungsverhalten der Österreicher:innen durchgeführt. Zwar gewinnt das digitale Bezahlen (auch) bei kleineren Beträgen weiter an Bedeutung, das Gros der Befragten möchte auf Bargeld aber nicht verzichten.

Arbeitsklima Index: Immer mehr arbeiten trotz akuter Erkrankung

Arbeitsklima Index: Immer mehr arbeiten trotz akuter Erkrankung

Zwei von drei Arbeitnehmer:innen in Österreich haben im vergangenen Jahr gearbeitet, obwohl sie akut erkrankt waren. Vor zehn Jahren waren es nur rund halb so viele. Betroffene klagen über Müdigkeit oder Konzentrationsprobleme in weiterer Folge. Das zeigen Auswertungen aus dem Arbeitsklima Index der AK Oberösterreich, die im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt wurden.

Hoher Medienkonsum von Führungskräften

Hoher Medienkonsum von Führungskräften

Die Leseranalyse Entscheidungsträger:innen (LAE) 2025 bestätigt, dass Führungskräfte in Österreich eine außergewöhnlich medienaffine Gruppe darstellen. Kaum eine andere Zielgruppe ist so intensiv und breit über verschiedene Kanäle erreichbar.

Gesundheitssystem: Zufriedenheit in Oberösterreich erreicht Tiefstand

Gesundheitssystem: Zufriedenheit in Oberösterreich erreicht Tiefstand

Nur noch 36 Prozent der Beschäftigten in Oberösterreich stellen dem Gesundheitswesen eine gute Note aus. Das geht aus einer Studie hervor, für die das IFES im Auftrag der Arbeiterkammer Oberösterreich im Vorjahr 2.000 Arbeitnehmer:innen befragt hat. Die Ergebnisse wurden nun von AK-Präsidenten Andreas Stangl und IFES-Geschäftsführer Reinhard Raml präsentiert.

Weiterbildung erhöht Berufszufriedenheit

Weiterbildung erhöht Berufszufriedenheit

Auswertungen aus dem Arbeitsklima Index der AK Oberösterreich zeichnen ein differenziertes Bild der Bildungs- und Weiterbildungssituation in Österreich. Der Zugang variiert nach (Vor-)Bildung, Alter, nach Arbeitszeit sowie nach Branchen. Die Auswertungen zeigen auch: Weiterbildungsmöglichkeiten erhöhen die Zufriedenheit mit dem Beruf.

Das IFES sagt Danke!

Das IFES sagt Danke!

Im Zuge von ausführlicheren Studien und Umfragen erhalten Befragte vom IFES die Möglichkeit, zwischen einem Einkaufsgutschein und einer Spende für die St. Anna-Kinderkrebsforschung zu wählen. So sind im vergangenen Jahr Spenden in der Höhe von 74.882 Euro von den IFES-Interviewer:innen gesammelt worden. Nun hat das IFES die Spendenurkunde erhalten.

Medienbranche: Sorge um Meinungsfreiheit und Jobverlust

Medienbranche: Sorge um Meinungsfreiheit und Jobverlust

Das IFES hat im Auftrag der Arbeiterkammer 1.300 Beschäftigte in der Medienbranche telefonisch und online befragt. Die Ergebnisse zeigen ein ambivalentes Bild: Die Berufszufriedenheit ist hoch, der Blick auf die Branchenstrukturen fällt aber kritisch aus.

Mediennutzung in Wien: Gesundheit ist wichtigstes Thema

Mediennutzung in Wien: Gesundheit ist wichtigstes Thema

Im Auftrag der Stadt Wien hat das IFES die Mediendiskursstudie 2025 durchgeführt und dafür 2.000 Wiener:innen befragt. Die Studie gibt jährlich Auskunft über Themeninteressen, Mediennutzung und das Informationsverhalten in der Stadt. Neben viel Stabilität und Kontinuität gibt es auch einige interessante Entwicklungen zu verzeichnen.

Medikamente im Spannungsfeld von Sicherheit und Leistbarkeit

Medikamente im Spannungsfeld von Sicherheit und Leistbarkeit

Sechs von zehn Österreicher:innen halten Versorgungsengpässe bei Medikamenten für ein realistische Szenario. Lösungsansätze werden in erster Linie auf europäischer Ebene gesehen. 86% unterstützen die Herstellung von Medikamenten in Österreich und knapp zwei Drittel befürworten finanzielle Anreize für den Ausbau von Pharma-Produktionsstätten in Österreich.

Schwimmkenntnisse: Verschlechterung bei Jugendlichen

Schwimmkenntnisse: Verschlechterung bei Jugendlichen

Im Auftrag des Kuratoriums für Verkehrssicherheit führt das IFES jährlich eine Studie zur Schwimmkompetenz von Kindern und Jugendlichen durch. Aktuelle Daten legen nahe, dass rund 137.000 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen fünf und 19 Jahren nicht schwimmen können.

Unregelmäßige Arbeitszeiten schlecht für die Gesundheit

Unregelmäßige Arbeitszeiten schlecht für die Gesundheit

Eine aktuelle Auswertung des Arbeitsklima Index der Arbeiterkammer Oberösterreich zeigt: Je planbarer die eigenen Arbeitszeiten sind, desto höher ist die Zufriedenheit mit der Arbeitszeitregelung. Und: Überlange Arbeitstage, zu wenig Ruhezeiten sowie Wochenend- und Nachtarbeit bringen gesundheitliche Risiken für die Beschäftigten mit sich.

Betriebsratsvorsitzende: Arbeitsdruck und Personalbedarf hoch

Betriebsratsvorsitzende: Arbeitsdruck und Personalbedarf hoch

Für den Strukturwandelbarometer hat das IFES im Auftrag von AK und ÖGB über 1.500 Betriebsratsvorsitzende in ganz Österreich befragt. Die Ergebnisse gewähren wertvolle Einblicke in betriebliche Entwicklungen und den aktuellen Zustand der Arbeitswelt. Personalsuche und Arbeitsdruck bleiben bestimmende Themen.

Arbeitsklima Index: Positive Effekte von Betriebsrät:innen

Arbeitsklima Index: Positive Effekte von Betriebsrät:innen

Gibt es im Betrieb einen Betriebsrat, dann weisen die Beschäftigten tendenziell eine höhere Arbeitszufriedenheit auf als jene, die ohne auskommen müssen. Wesentlich besser bewertet werden die Zufriedenheit mit dem Einkommen und der sozialen Absicherung. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Daten des Arbeitsklima Index der Arbeiterkammer Oberösterreich.

Antisemitismus-Studie: Snapshot Jugend im Parlament präsentiert

Antisemitismus-Studie: Snapshot Jugend im Parlament präsentiert

Am 10. Oktober wurde im Parlament die Ergebnisse der Antisemitismus-Studie „Snapshot Junge 2024“ im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. Für diese Studie wurden im Sommer 521 junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren österreichweit telefonisch und online befragt.

Austrian Health Report präsentiert

Austrian Health Report präsentiert

Die Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem ist zuletzt zwar wieder leicht gestiegen. Viele blicken dennoch mit Sorgen auf das Thema Zwei-Klassen-Medizin. Das geht aus dem Austrian Health Report 2024/25 von Sandoz hervor. IFES hat dafür repräsentativ 1.000 Personen in Österreich befragt.

Kontakt

IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH

Teinfaltstraße 8, 1010 Wien
Tel.: +43/1/54670 – 0
Fax.: +43/1/54670 – 312